Hochseilgarten stellte so Manchen vor neue Herausforderungen Am Samstag, den 24.10.09 wollten es die Niederstettener Judokas wieder einmal wissen. Zehn Kids der U12/U14 wollten im hohenloheschen Langenburg das Gefühl und die Herausforderungen des Waldkletterparks einmal live erleben. Die hohen Sicherheitsvorkehrungen ließen den Start der Hochseilakrobaten aber anfänglich etwas verzögern. Da pro Erwachsenen nur max. zwei Kinder selbstständig in dem Parcours klettern dürfen, fehlte ein Erwachsener um der Anzahl der Kinder gerecht zu werden. Zahlreiche Telefonanrufe waren nötig, um einen freiwilligen Helfer für die ca. dreistündige Tour durch die Baumwipfel der Bäume zu finden. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Gerhard Weber, der als Außenstehender seine Unterstützung anbot. Gut, etwas Überredung war schon nötig, schließlich sind die luftigen Höhen nicht jedermanns Sache. Dass es sich aber auch für ihn gelohnt hat, zeigen die Bilder. Bis in eine Höhe von 12 Metern führten die miteinander verbundenen einzelnen Übungen. Ob eine Strecke von 30 Meter hoch über dem Waldboden an einer Rolle hängend zu gleiten, oder auf einem Skateboard von Baum zu Baum zu surfen, es war so mancher Adrenalinschub in der Magengegend zu spüren. Das wichtigste bei den ganzen Übungen war aber die Teamarbeit. Bei manchen Übungen reichte einfach der Schwung nicht aus um auf die nächste Plattform zu gelangen. So griff mancher gerne nach der ihm entgegen gestreckten Hand um das doch eigentlich so nahe Ziel zu erreichen. PDF Judo meets nature 24.10.2009 Beitragsnavigation Judoka aus Niederstetten bei der Kleine Schweineschule 30.05.2009 Judo: Mit dem Fahrrad ins Mittelalter 23.07.2010